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Grundlegendes über E-Mail-Blacklists

Zuletzt aktualisiert am: Oktober 31, 2019

Eine Blacklist ist eine Liste mit Servern oder Domains, die ein Blacklist-Betreiber als Spam-Absender ermittelt hat. Nicht alle Blacklists sind gleich. Einige Blacklists, z. B. Spamhaus, sind zuverlässig und können größere Wirkung haben. Die kleineren Blacklists wie Lashback, NoSolicitado und Spam Cannibal haben dagegen in der Regel weniger Einfluss und führen nicht zu Bounces. Der Einfluss, den das Blacklisting auf die Zustellbarkeit hat, hängt davon ab, ob der Empfängerserver die Blacklist verwendet, um Spam zu filtern.

Wie findet ein Blacklisting statt?

Wenn ein HubSpot-Kunde eine E-Mail-Kampagne zu einer veralteten Liste oder zu einer Liste sendet, die gekaufte, ausgelesene oderr Drittanbieterkontakte enthält, können die gemeinsamen E-Mail-Server von HubSpot vorübergehend auf die Blacklist gestellt werden. Blacklistings werden durch E-Mails an Spam-Fallen verursacht.

Spam-Fallen sind Adressen, die vielleicht einmal gültig waren, aber mittlerweile von ihrem Anbieter dazu eingesetzt werden, Spam zu verfolgen. Jede E-Mail-Adresse, die für mehr als ein Jahr nicht mit einer E-Mail interagiert hat, ist möglicherweise eine Spam-Falle. Spam-Fallen werden häufig auch auf öffentlich zugänglichen Webseiten platziert und gekauft, um Absender zu melden, die Daten auslesen, sowie E-Mail-Adressen ohne Opt-in. 

Da HubSpot-Server geteilt werden, hat dieses Verhalten negative Auswirkungen auf andere Absender. Aus diesem Grund nimmt HubSpot Spam und die Nutzungsrichtlinie sehr ernst.

Wie reagiert HubSpot auf Blacklistings?

Als anerkannter E-Mail-Provider hat das Team für die E-Mail-Zustellbarkeit von HubSpot Beziehungen zu den Kontaktstellen jeder großen Blacklist. Die Blacklistings von zuverlässigen und branchenüblichen Blacklist-Betreibern, wie Spamhaus und Spamcop, werden vom Team aktiv überwacht und aufgelöst. Es gibt auch Blacklist-Anbieter, bei denen das Team kein Entfernen aus der Liste anfordert, da sie nicht zu Bounces führen. Dazu gehören Blacklistes, die Zahlung für die Löschung von IPs voraussetzen.

Wenn ein Blacklisting-Event auftritt, kontaktiert ein Mitarbeiter im E-Mail-Zustellbarkeitsteam direkt den Administrator der Blacklist, um so viele Daten wie möglich über das Blacklisting-Event zu sammeln. Diese Daten werden mit den von HubSpot gesendeten E-Mails verglichen, die den Kriterien zur Identifizierung der spezifischen E-Mails entsprechen, und dem jeweiligen Absender, der das Blacklisting verursacht hat.

Sobald die E-Mail identifiziert wurde, warnt das Team für die E-Mail-Zustellbarkeit von HubSpot den Absender, und die Liste mit der Spam-Falle wird deaktiviert. Das E-Mail-Zustellbarkeitsteam stellt dann sicher, dass der Kunde Schritte zur Vermeidung künftiger Listings ergreift.

Bitte beachten: Wenn Ihr kostenloser HubSpot-Account die Ursache für ein Blacklisting der freigegebenen E-Mail-Server von HubSpot ist, wird der E-Mail-Versand in in diesem Account ausgesetzt und bleibt auf unbestimmte Zeit gesperrt. Sie können weiterhin auf andere Tools in Ihrem Account zugreifen.


Welche Vorsichtsmaßnahmen kann ich ergreifen?