So verwenden Sie das Lead-Flows-Tool

Zuletzt aktualisiert am: May 2, 2018

Anforderungen

Marketing: Free, Starter, Basic, Pro, Enterprise
Sales: N/A
Service: N/A

Mit dem Lead-Flows-Tool können Nutzer ganz einfach Formulare für die Erfassung von Leads erstellen.

Lead-Flows funktionieren auf allen Webseiten, Landing-Pages oder Blog-Beiträgen. Sie können auch zu einer nicht auf HubSpot gehosteten Seite Lead-Flows hinzufügen, dazu müssen Sie jedoch den HubSpot-Tracking-Code auf der externen Webseite installieren. Eine Anleitung dazu finden Sie hier.

Dieser Artikel behandelt den Prozess zur Erstellung eines Lead-Flows, der aus folgenden Schritten besteht:

  1. Typ
  2. Callout
  3. Formular
  4. Danksagung
  5. Follow-up
  6. Optionen
  7. Vorschau

Gehen Sie zu „Lead-Flows“, um mit der Erstellung des Prozesses zu beginnen.

  • Wenn Sie die kostenlosen Marketingtools von HubSpot nutzen, gehen Sie zu „Lead-Erfassung“ > „Lead-Flows“.
  • Wenn Sie einen Marketing Basic-, Professional- oder Enterprise-Account nutzen, gehen Sie zu „Marketing“ > „Lead-Erfassung“ > „Lead-Flows“

Damit gelangen Sie zum Dashboard für Lead-Flows. Hier können Sie bestehende Lead-Flows aktivieren/deaktivieren, indem Sie den Mauszeiger auf einen aktiven Flow bewegen und auf „Aktionen“ > „Veröffentlichung aufheben“ klicken. Ihrer anderen Optionen sind „Bearbeiten“, „Klonen“ und „Löschen“. Sie sehen hier auch die Daten zu Ihren Lead-Flows, zum Beispiel die Zahl der Seitenaufrufe, die Konversionsrate und die Anzahl der erfassten Kontakte. Um einen neuen Lead-Flow zu erstellen, klicken Sie oben rechts auf „Lead-Flow erstellen“.

Typ

Im Abschnitt „Typ“ wählen Sie, welche Art von Lead-Flow Sie erstellen möchten:

  • „Popup-Feld“: Dies ist die auffälligste Option. Sie eignet sich hervorragend, um Kanäle in sozialen Netzwerken zu bewerben, Ihre Kontaktdatenbank zu vergrößern und besonders wertvolle Inhalte prominent zu platzieren.
  • „Dropdown-Banner“: Diese Option empfiehlt sich, um etwa ein zeitlich begrenztes Angebot zu bewerben (z. B. Sonderangebote oder Webinare) oder um mehr Blog-Abonnenten zu gewinnen.

  • „Einblendfeld links“ oder „Einblendfeld rechts“: Diese Optionen sind die richtige Wahl, wenn Sie bestimmte Inhalte bewerben oder mehr Blog-Abonnenten gewinnen möchten.

Nachdem Sie einen Lead-Flow-Typ ausgewählt haben, klicken Sie auf das Bleistiftsymbol neben dem Titel am oberen Bildschirmrand, um einen eigenen Namen für Ihren Lead-Flow einzugeben. Klicken Sie dann auf „Weiter“.

Callout

Der Callout (oder Call-to-Action) dient dazu, mit einer kurzen Beschreibung Ihres Angebots die Aufmerksamkeit der Besucher zu wecken. Im Schritt „Callout“ können Sie die folgenden Einstellungen anpassen:

  • „Feature-Bild“: In diesem optionalen Feld können Sie ein Feature-Bild auswählen, das auf dem Callout und dem Formular des Lead-Flow angezeigt wird.
  • „Callout-Text“: Dieser Text dient als Hauptüberschrift, wenn der Lead-Flow auf Ihrer Website erscheint.
  • „Callout-Button-Text“: Dies ist der Text auf dem Button in Ihrem Lead-Flow.
  • „Akzentfarbe“: Wählen Sie eine Akzentfarbe für Ihren Lead-Flow. Sie können dafür einfach auf eines der vorgegebenen Farbfelder klicken. Falls Ihnen die vorgeschlagenen Farben nicht gefallen, klicken Sie auf das Farbfeld neben dem Hexadezimalwert und wählen Sie eine Farbe aus dem Farbverlauf aus oder geben Sie selbst einen Hexadezimalwert ein.

Alle Änderungen, die Sie in der linken Seitenleiste vornehmen, werden sofort in die Vorschau auf der rechten Seite übernommen. So bekommen Sie in jedem Schritt eine Vorstellung davon, wie Ihr fertiger Lead-Flow aussehen wird.

Wenn Sie mit Text und Farbe für den Callout zufrieden sind, klicken Sie auf „Weiter“.

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Formular

Im Abschnitt „Formular“ legen Sie fest, was Besucher sehen, nachdem sie auf den Lead-Flow-Button geklickt haben. Dazu gehören:
  • „Formulartext“: Geben Sie hier eine genauere Beschreibung des Angebots ein, das Sie mit Ihrem Lead-Flow bereitstellen. Der Formulartext erscheint auch zusammen mit dem Callout des Lead-Flow.
  • „Verwendete Felder“: Wenn Sie Ihrem Formular weitere Felder hinzufügen möchten, klicken Sie auf „+ Weiteres Formularfeld hinzufügen“. Folgenden Feldarten werden von Lead-Flows unterstützt: Einzeiliger Text, mehrzeiliger Text, Dropdown-Felder, einfache Kontrollkästchen, Zahlenfelder und Datumsauswahl. Um anzupassen, wie das Formularfeld angezeigt wird, klicken Sie auf das Bleistiftsymbol, um die Bezeichnung des Formularfelds anzupassen oder um einen Platzhalter-Text einzugeben. Für das Feld E-Mail können Sie E-Mail-Adressen oder Domains angeben, die Sie blockieren möchten.
  • „Formular-Button-Text“: Hier können Sie bei Bedarf den Text des Formular-Buttons ändern. Der Text, den Sie im Abschnitt „Callout“ für den Button eingegeben haben, wird automatisch in dieses Feld übernommen.
  • „Sprache“: Hier können Sie Sprache für das Formular festlegen. Sie können die Sprache für die nicht bearbeitbaren Teile des Pop-up-Formulars ändern, dazu gehören auch die Bezeichnungen der Formularfelder. Zurzeit können diese Elemente in 17 verschiedene Sprachen übersetzt werden.

Wenn Sie mit dem Formular zufrieden sind, klicken Sie auf „Weiter“.

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Danksagung

Im Abschnitt „Danksagung“ können Sie eine Nachricht eingeben, mit der Sie sich bei Ihren Besuchern bedanken, die das Formular in Ihrem Lead-Flow ausfüllen. Sie können hier auch Links zu weiterführenden Ressourcen oder Downloads einfügen. Es stehen auch einige Optionen für die Formatierung des Textes zur Verfügung. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf „Weiter“.

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Follow-up

Im Abschnitt „Follow-up“ können Sie eine Follow-up-E-Mail erstellen, die Besucher erhalten, nachdem sie Ihr Formular ausgefüllt haben. Klicken Sie dazu auf „Follow-up-E-Mail erstellen“. Hier können Sie die folgenden Informationen in der Follow-up-E-Mail anpassen:

  • „Absender“: Wählen Sie in der Dropdown-Liste „Absender“ einen der Benutzer in Ihrem Account als Absender der E-Mail aus.
  • „Betreff“: Geben Sie den Betreff der E-Mail ein.
  • „E-Mail-Text“: Geben Sie eine Nachricht ein, um weiter mit Ihren Besuchern zu interagieren.
  • „E-Mail-Fußzeile“: Bearbeiten Sie ggf. die Fußzeile der E-Mail. Hier werden automatisch die Angaben aus Ihren Einstellungen für E-Mail-Fußzeilen verwendet. Wenn Sie hier Änderungen vornehmen, wird die Fußzeile in allen Ihren Marketing-E-Mails im Portal geändert.

Wenn Sie die Einrichtung der Follow-up-E-Mail abgeschlossen haben, klicken Sie auf „Weiter“.

Optionen

Im Abschnitt „Optionen“ können Sie die folgenden Einstellungen anpassen:

  • „Lead-Flow-Positionierung“: Wählen Sie „Seiten, die mit diesen URLs identisch sind“, um die URLs bestimmter Seiten anzugeben, auf denen Ihr Lead-Flow angezeigt werden soll. Diese Option unterstützt die Verwendung von Platzhalter-Zeichen. Geben Sie zum Beispiel Folgendes ein, wenn ein Lead-Flow auf allen Seiten Ihres Blogs eingeblendet werden soll: https://www.meinewebseite.de/blog/* (beachten Sie das Sternchen am Ende). Sie können aber auch festlegen, dass ein Lead-Flow auf „Allen Seiten“ angezeigt werden soll. Beachten Sie bitte, dass der HubSpot-Tracking-Code auf Ihren Seiten installiert sein muss, damit Lead-Flows angezeigt werden können.
  • „Lead-Flow-Auslösebedingungen“: Wählen Sie ein Verhaltensmuster aus, das als Auslöser verwendet wird, damit Ihr Lead-Flow den Besuchern Ihrer Website angezeigt wird:
    • „Beim Scrollen“ zeigt den Lead-Flow an, wenn Besucher beim Scrollen auf einer Seite zur unteren Hälfte der Seiteninhalte gelangen.
    • „Nach verstrichener Zeit“ zeigt den Lead-Flow an, nachdem X Sekunden vergangen sind (Mindestwert ist 7 Sekunden).
    • „Bei Verlassen der Seite (Exit Intent)“ zeigt den Lead-Flow an, wenn der Mauszeiger eines Besuchers aus dem Browserfenster bewegt wird. Beachten Sie bitte, dass diese Option nur verfügbar ist, wenn der Lead-Flow-Typ „Popup-Feld“ verwendet wird.
  • Kleinere Bildschirme: Hier können Sie die Option „Lead-Flow auf kleineren Bildschirmen deaktivieren“ auswählen. Lead-Flows sind zwar für Mobilgeräte optimiert, angesichts einiger Google-Änderungen vom Januar 2017 empfiehlt HubSpot jedoch, Lead-Flows für Mobilgeräte zu deaktivieren.
  • „Ignorierten Lead-Flow wieder anzeigen nach“: Hier können Sie festlegen, wie viel Zeit vergangen sein muss, bevor ein Besucher, dem dieser Lead-Flow bereits gezeigt wurde, der das Formular aber nicht ausgefüllt hat, den Lead-Flow erneut angezeigt bekommt.
  • E-Mail-Benachrichtigungen: In dieses Feld können Sie die E-Mail-Adressen der Benutzer eingeben, die Benachrichtigungen erhalten sollen, wenn Besucher das Formular in Ihrem Lead-Flow ausgefüllt haben.
  • „Neue Kontakte zu Ihrem E-Mail-Anbieter weiterleiten (optional)“: Klicken Sie auf „In Einstellungen verwalten“, um einen E-Mail-Anbieter auszuwählen, an den neue Kontakte weitergeleitet werden sollen. Um Ihre Einstellungen für E-Mail-Service-Anbieter außerhalb dieses Erstellungsablaufs zu verwalten, gehen Sie oben in HubSpot zu „Einstellungen“. Wählen Sie in der linken Seitenleiste „Marketing“ und klicken Sie auf „E-Mail-Service-Anbieter“.

Klicken Sie auf „Weiter“, um mit dem letzten Schritt fortzufahren.

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Vorschau

Im Abschnitt „Vorschau“ des Lead-Flow-Editors können Sie jeden Abschnitt Ihres Lead-Flow testen und in Aktion sehen. Klicken Sie auf „Desktop“, „Tablet“ oder „Mobilgerät“, um in einer interaktiven Vorschau zu überprüfen, wie Ihr Lead-Flow auf verschiedenen Geräten aussieht.

Wenn Sie in der Vorschau mit Ihrem Lead-Flow zufrieden sind, klicken Sie auf „Veröffentlichen“, um den Lead-Flow sofort zu verwenden. Falls Sie den Lead-Flow erst später aktivieren möchten, klicken Sie auf „Speichern“, damit Ihre Änderungen nicht verloren gehen.

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