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Hinweis: Dieser Artikel wird aus Kulanz zur Verfügung gestellt. Er wurde automatisch mit einer Software übersetzt und unter Umständen nicht korrekturgelesen. Die englischsprachige Fassung gilt als offizielle Version und Sie können dort die aktuellsten Informationen finden. Hier können Sie darauf zugreifen.
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Opt-in-Einwilligung zu E-Mails verstehen

Zuletzt aktualisiert am: Juli 15, 2021

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„Opt-in“ kann in der Regel als Situation definiert werden, in der Kontakte einer Organisation ihre E-Mail-Adresse von sich aus bereitstellen und davon ausgehen, dass sie infolgedessen Marketing-E-Mails erhalten.

Sie müssen die Nutzungsrichtlinie von HubSpot einhalten, die verlangt, dass Ihr Empfänger sein nachprüfbares Einverständnis erklärt hat, bevor Sie ihm eine Marketing-E-Mail über HubSpot senden können.

Beim Marketing für eine globale Zielgruppe sollten Sie sich unbedingt im Klaren über die E-Mail-Marketing-Compliance sein. Ein wesentlicher Bestandteil von E-Mail-Compliance ist der Unterschied zwischen impliziter und expliziter (Opt-in) Einwilligung.

Bitte beachten: Ob Sie eine implizit oder explizite Einwilligung erhalten, die Einwilligung muss stets im Rahmen einer vom Kunden durchgeführten Aktion erfolgen. Eine nicht vorliegende Abmeldung oder Ablehnung ist keine zulässige Form der Anmeldung bzw. Zustimmung nach HubSpot-Standards.

Implizite Einwilligung

Eine implizite Einwilligung liegt vor, wenn eine einzelne Person Ihnen ihre E-Mail-Adresse für bestimmte Unternehmenszwecke bereitstellt, aber nicht ausdrücklich angibt, dass sie Marketing-E-Mails von Ihnen erhalten möchte. Ein Beispiel kann ein Kontakt sein, der ein Formular zur Kontaktaufnahme oder ein Formular für den Zugriff auf eine geschützte Ressource ausfüllt.

Hier sind einige weitere Beispiele für eine implizite Einwilligung:

  • Bestehende Geschäftsbeziehungen, in denen der Empfänger:
    • in den letzten beiden Jahren ein Produkt, eine Ware oder eine Dienstleistung bei Ihnen gekauft oder geleast hat.
    • in den letzten zwei Jahren an einer Investitions- oder Profitmöglichkeit beteiligt war.
    • in den letzten beiden Jahren einen schriftlichen oder elektronischen Vertrag mit Ihnen abgeschlossen hat.
  • Bestehende nicht-geschäftliche Beziehungen, in denen der Empfänger:
    • Ihnen in den letzten beiden Jahren eine Spende oder ein Geschenk für Ihre eingetragene gemeinnützige Stiftung oder politische Organisation hat zukommen lassen.
    • in den letzten beiden Jahren ehrenamtlich für Ihre gemeinnützige Stiftung oder politische Organisation gearbeitet hat.
    • in den letzten beiden Jahren ein Mitglied des Vereins, Verbandes oder gemeinnützigen Wohltätigkeitsverbandes Ihrer Organisation war.

Explizite Einwilligung

Eine explizite Einwilligung gilt als erteilt, wenn Sie eine Einzelperson um die Erlaubnis für das Zusenden von Marketing-E-Mails bitten und diese zustimmt. Der Empfänger muss manuell sein Einverständnis für den Empfang Ihrer E-Mails erklären. Diese Einwilligung kann schriftlich, durch Klicken auf ein Kontrollkästchen auf einem Formular oder per Double-Opt-in erteilt werden.

Bitte beachten: Die bloße Angabe einer E-Mail-Adresse im Formularfeld eines Formulars durch einen Besucher gilt nicht als explizite Einwilligung. Ein leeres Kontrollkästchen, das der Besucher selbst aktivieren muss, hingegen ist ausreichend. Siehe das folgende Beispiel-Formular.

Der beste Weg, um eine explizite Einwilligung zu erhalten, ist die Verwendung der Double-Opt-in-Funktion. Bei der Double-Opt-in-Bestätigung muss eine E-Mail tatsächlich im Postfach eingehen, und der Kontakt muss auf einen Link in einer E-Mail klicken, um zu bestätigen, dass er E-Mails von Ihnen empfangen möchte. Bei Problemen mit der Gültigkeit der E-Mail-Adresse kann der Opt-in-Vorgang nicht abgeschlossen werden. So müssen Sie sich nie Gedanken um nicht zugestellte E-Mails und Ihre Absenderreputation machen.

Auch bei der Verwendung von Double-Opt-in müssen alle Ersuchen um Einwilligung die folgenden drei Voraussetzungen erfüllen:

  • Zweck(e): Sie müssen genau angeben, warum Sie die Einwilligung benötigen (z. B. „Wir möchten Ihnen Newsletter und gelegentliche Sonderangebote senden“).
  • Informationen: Sie müssen Ihre Identifizierungs-/Kontaktinformationen sowie die Kontaktinformationen jeder anderen Person angeben, in deren Namen Sie um eine Einwilligung ersuchen. Dazu gehören der Name, die Adresse sowie die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse für die Kontaktaufnahme.
  • Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden: Sie müssen die betreffende Person darüber informieren, dass sie jederzeit ihre Einwilligung zurückziehen oder sich abmelden kann.

Die Kriterien einer expliziten Einwilligung können je nach Land oder Region unterschiedlich sein. Machen Sie sich deshalb vor dem Versenden von Massen-E-Mails mit den jeweiligen Vorschriften vertraut. Anhand dieser Definitionen der impliziten und expliziten Einwilligung können Sie einfacher diese Vorschriften beachten, die Compliance einhalten und erfolgreiche Marketing-E-Mail-Kampagnen durchführen.