Zuletzt aktualisiert am: 3 Februar 2026
Das Attribution-Modell von HubSpot nutzt Stichproben, um bis zu 100.000 Zuordnungen oder Aktivitäten pro Deal zu verarbeiten.
Wenn ein Deal beispielsweise mit mehr als 100.000 Aktivitäten verknüpft ist, wie Seitenaufrufe, Anrufe, Meetings oder andere Interaktionen, beziehen wir bis zu 100.000 dieser Interaktionen in die Attribution-Analyse ein.
Bei diesem Ansatz erhalten Sie die Performance und Datenkonsistenz, indem Ausreißer – Deals oder Kontakte mit einer ungewöhnlich hohen Interaktionszahl – normalisiert werden, damit sie die Attribution-Ergebnisse nicht unverhältnismäßig stark beeinflussen.
Im Folgenden erfahren Sie mehr über die in HubSpot verfügbaren Attribution-Modelle und wie Sie das richtige Modell auswählen.
Was ist ein lineares Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell schreibt die Anteile an der Kontakterstellung zu gleichen Teilen den einzelnen Interaktionen im Konversionspfad zu.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie einen ganzheitlichen Überblick über die Leistung all Ihrer Marketingkanäle wollen.
- Sie allen Elementen, mit denen Kontakte interagieren, Anteile zuweisen wollen, bevor sie in einen Kontakt konvertieren, ihnen ein Deal zugeordnet wird oder einen Deal abgeschlossen haben.
Mit diesem Modell kann nicht ermittelt werden, welche Kampagnen oder Elemente effektiver sind, da alle Interaktionen gleichermaßen gewertet werden. So werden beispielsweise Messen oder stark segmentierte E-Mail-Kampagnen genauso gewürdigt wie der Besuch von 20 Webseiten durch einen potenziellen Kunden.
Was ist das Attribution-Modell "Erste Interaktion" und wann sollte ich es verwenden?
Dies Modell schreibt 100 % der Anteile an der Kontakterstellung der ersten Interaktion des Kontakts im Konversionspfad zu.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie verstehen wollen, wie Menschen Ihre Marke entdecken. Beispiel: Wenn Sie neue Kunden gewinnen möchten, können Sie mit diesem Bericht nachvollziehen, wie Ihre derzeitigen Kunden zum ersten Mal mit Ihren Inhalten interagiert haben.
- Sie Leads generieren und die Bekanntheit der Marke erhöhen wollen.
- Sie viele Deals abschließen und Ihre Vertriebspipeline durchgängig breit aufgestellt ist.
Was ist das Attribution-Modell "Letzte Interaktion" und wann sollte ich es verwenden?
Dies Modell schreibt 100 % der Anteile an der Kontakterstellung der letzten Interaktion des Kontakts im Konversionspfad zu.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie den Wert von Aktionen am Ende des Vertriebstrichters ermitteln wollen.
- Sie viele Leads haben, jedoch nur wenige Deals abschließen. In diesem Fall zeigt Ihnen das Modell, welche Interaktionen zum Abschluss von Deals führen.
- Sie den Prozess der Konversion qualifizierter Leads in Kunden optimieren wollen.
Mit diesem Modell kann nicht ermittelt werden, welche Marketingressourcen und Vertriebsinteraktionen erfolgreich Leads durch die gesamte Pipeline bringen.
Was ist ein U-förmiges Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell schreibt jeweils 40 % der Anteile an der Kontakterstellung der ersten Interaktion und der Lead-Konversion-Interaktion zu. Die verbleibenden 20 % werden gleichmäßig allen anderen Interaktionen zugeschrieben.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie qualifizierte potenzielle Kunden an der Spitze Ihres Trichters generieren müssen.
- Sie eine Zielgruppe von Leads aufbauen wollen, die Sie später weiter pflegen und qualifizieren können.
Dieses Modell eignet sich nicht für Marketer im mittleren oder unteren Bereich des Trichters, da es die Interaktionen eines Kontakts nach dessen Erstellung ignoriert.
Was ist ein W-förmiges Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell schreibt der ersten Interaktion einen Anteil von 30 % an der Kontakterstellung zu, der Interaktion, die den Kontakt erstellt hat, einen Anteil von 30 % sowie der letzten Interaktion, die den Deal erstellt hat, einen Anteil von 30 %. Die verbleibenden 10 % werden gleichmäßig allen Interaktionen zwischen der ersten und der letzten zugeschrieben.
Das W-Modell ist in Berichten zur Attribution der Deal-Erstellung und Umsatz-Attribution verfügbar. Das W-Modell erfordert eine dealbasierte Interaktion.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sich Ihre Pipeline schnell von „Lead erstellt“ oder „Deal erstellt“ zu „Kunde“ bewegt.
- Sie nur wenige Möglichkeiten haben, qualifizierte Leads in Kunden zu konverstiern, Sie jedoch mehrere Kanäle haben, um Leads zu generieren und in qualifizierte Leads zu verwandeln.
Dieses Modell eignet sich nicht für die Messung von Verkäufen oder Interaktionen im unteren Bereich des Marketingtrichters, da diese nicht berücksichtigt werden.
Bitte beachten: Wenn bei der Verwendung von W-förmigen Modellen das Erstellungsdatum eines Deals vor einem der Erstellungsdaten der zugehörigen Kontakte liegt, dann ist das W-Modell null. Es hat dann keine Werte, weil die Daten nicht in einer Form vorliegen, die zu diesem Modell passt.
Was ist ein Time Decay-Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell schreibt die Anteile an der Kontakterstellung in größerem Maß den letzten Interaktionen zu. Anteile werden anhand einer 7-tägigen Halbwertszeit verteilt. Dies bedeutet, dass einer Interaktion 8 Tage vor einer Konversion halb so viele Anteile wie einer Anzeigeninteraktion 1 Tag vor dem gleichen Konversion zugeschrieben werden.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie längere Vertriebszyklen verwenden, da dieses Modell den letzten Berührungspunkten einen größeren Anteil zuschreibt, die zur Beschleunigung der Konversion beigetragen haben.
- Sie ein E-Commerce-Unternehmen sind, das saisonale oder zeitlich begrenzte (Timebox) Kampagnen einsetzt, bei denen das Start- und Enddatum der Kampagne bekannt ist. Die letzten Berührungspunkte sollten dann den größten Anteil an der Konversion erhalten.
Was ist ein Attribution-Modell des vollständigen Pfads und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell ist nur in Umsatz-Attribution-Berichten verfügbar. Dieses Modell schreibt jeweils 22,5 % der Anteile am Deal-Umsatz der ersten Interaktion, der Lead-Erstellung, der Deal-Erstellung und der letzten Interaktion zu. Die verbleibenden 10 % der Anteile am Deal-Umsatz werden zu gleichen Teilen allen anderen Interaktionen (d. h. den mittleren Interaktionen) zugeschrieben.
Wählen Sie dieses Modell, wenn:
- Sie alle Bereiche des Marketingtrichters und der Customer Journey gleichermaßen berücksichtigen wollen.
- Die Ausrichtung von Marketing und Vertrieb wesentlicher Bestandteil zur Umsatzförderung ist.
- Sie eine große Marketing- und Vertriebsabteilung oder mehrere Marketing- und Vertriebskanäle zur Förderung der Konversion haben.
Bitte beachten: Wenn bei der Verwendung von Modellen des Typs „Vollständiger Pfad“ das Erstellungsdatum eines Deals vor einem der Erstellungsdaten der zugehörigen Kontakte liegt, dann ist das Modell „Vollständiger Pfad“ null. Es hat dann keine Werte, weil die Daten nicht in einer Form vorliegen, die zu diesem Modell passt.
Was ist ein J-förmiges Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Dieses Modell schreibt jeweils 20 % der Anteile der ersten Interaktion und 60 % der Konversion zu. Die restlichen 20 % werden auf andere Interaktionen im Konversionspfad verteilt.
Wählen Sie dieses Modell, wenn Sie sowohl die erste Interaktion als auch die Konversion-Interaktion würdigen möchten, wobei die Konversion stärker gewichtet wird.
Was ist ein inverses J-förmiges Attribution-Modell und wann sollte ich es verwenden?
Schreibt jeweils 60 % der Anteile der ersten Interaktion und 20 % der Konversion-Interaktion zu. Die restlichen 20 % werden auf andere Interaktionen im Konversionspfad verteilt.
Wählen Sie dieses Modell, wenn Sie sowohl die erste Interaktion als auch die Konversion-Interaktion würdigen möchten, wobei die erste Interaktion stärker gewichtet wird.
Welche Dimensionen kann ich in Attribution-Berichten verwenden?
- Elementdimensionen: Schreiben Sie Anteile am Deal-Umsatz den Elementen zu, mit denen der zugehörige Kontakt interagiert hat, z. B. Landing-Pages. Sie können die folgenden Elementdimensionen auswählen:
- Elementtitel: die Titel Ihrer Elemente. Wenn ein Element keinen Titel hat, wird die URL des Elements angezeigt.
- Elementtyp: die Typen von Elementen.
- Deal-Dimensionen: Schreiben Sie Anteile am Deal-Umsatz anhand der Attribute von abgeschlossenen Deals zu. Sie können die folgenden Deal-Dimensionen auswählen:
- Deal-Erstellungsdatum: das Datum, an dem ein zugehöriger Deal erstellt wurde.
- Abschlussdatum des Deals: das Datum, an dem ein zugehöriger Deal abgeschlossen wurde.
- Deal: der Name des Deals.
- Für Deal zuständiger Mitarbeiter: der Mitarbeiter, der den Deal bearbeitet.
- Deal-Pipeline: die dem Deal zugeordnete Pipeline.
- Deal-Typ: die Art des Deals.
- Interaktionsdimensionen: Schreiben Sie Anteile am Deal-Umsatz anhand der Interaktionen zu, die entlang der Customer Journey stattgefunden haben. Sie können zwischen den folgenden Interaktionsdimensionen auswählen:
- Interaktionsposition: die Position der Interaktion in der Customer Journey
- Interaktionsquelle: die Quelle der Sitzung, in der die Interaktion stattgefunden hat. Erfahren Sie mehr über Interaktionsquellen.
- Interaktionsdatum: der Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit), an dem die Interaktion stattgefunden hat.
- Interaktionstyp: die Art der Interaktion. Erfahren Sie mehr über Interaktionstypen und wie Sie diese für Ihren Bericht anpassen können.
- Interaktions-URL: die URL der Interaktion.
- UTM-Dimensionen: Schreiben Sie Anteile am Deal-Umsatz anhand der UTM-Parameter zu, die in der URL enthalten sind, unter der eine Interaktion stattgefunden hat. Sie können zwischen den folgenden UTM-Dimensionen auswählen:
- UTM-Kampagne: die der Interaktion zugeordnete UTM-Kampagne.
- UTM-Quelle: die der Interaktion zugeordnete UTM-Quelle.
- UTM-Medium: das der Interaktion zugeordnete UTM-Medium.
- UTM-Inhalt: der der Interaktion zugeordnete UTM-Inhalt.
- UTM-Keyword: das der Interaktion zugeordnete UTM-Keyword.
- Andere Dimensionen: Schreiben Sie Anteile am Deal-Umsatz anhand der folgenden Dimensionen zu:
- Anzeigen-Keyword: das verwendete Keyword, das zu einer Anzeigeninteraktion geführt hat.
- Kampagne: die Kampagne, die mit Ihrem Marketinginhalt verknüpft ist.
- Unternehmen: das Unternehmen, dem der Kontakt zugeordnet ist.
- CTA: die ID des CTA, dem eine Interaktion zugeordnet ist.
- Formular: das Formular, dem eine Interaktion zugeordnet ist.
-
- Social-Media-Beitrag: der zugeordnete HubSpot-Social-Media-Beitrag, bei dem eine Interaktion stattgefunden hat.
Welche Elementtypen werden in der Attribution-Berichterstattung getrackt?
- Marketing:
- Website-Seiten: Websites-Seiten in HubSpot.
- Landingpage: Landingpages in HubSpot.
- Wissensdatenbankartikel: Artikel in Ihrer HubSpot-Wissensdatenbank.
- Blogbeitrag: Blogbeiträge in HubSpot.
- Listing-Seite: Blog-Listing-Seiten in HubSpot.
- Externe Seite: eine Seite, die nicht von HubSpot gehostet wird.
- Sonst. HubSpot-Seite: eine von HubSpot erstellte Seite, die nicht kategorisiert ist, z. B . Meetinglinks und Abonnementseiten.
- Werbeanzeigen: in HubSpot nachverfolgte Werbeanzeigen.
- Vertrieb:
- Anruf: in HubSpot getätigte oder protokollierte Anrufe.
- Meeting: in HubSpot eingerichtete oder protokollierte Meetings .
- Vertriebs-E-Mail: Antworten auf persönliche E-Mails, die über eine Integration gesendet, von HubSpot nachverfolgt oder in HubSpot protokolliert werden .
- Konversation: Konversationen in HubSpot.
- Kontakt erstellen:
- Kontaktimport: Importieren von Kontakten.
- Integration: Interaktionen, die über eine Integration (z. B. ein Kontakt, erstellt in Salesforce, Zoom, benutzerdefinierter API) in einem Kontaktdatensatz protokolliert werden.
- Sonstige Lead-Erstellung: Der Kontakt wurde über einen anderen nicht angegebenen Weg erstellt (z. B. manuell in HubSpot erstellt, über die HubSpot Browser-Erweiterung erstellt).
- Marketing-E-Mails: Marketing-E-Mails in HubSpot.
- Marketingevent: Marketingevents in HubSpot.
- Media Bridge: Media Bridge in HubSpot.
- Benutzerdefiniertes Event: benutzerdefinierte Events in HubSpot.
Wie werden Interaktionsquellen in Attribution-Berichten kategorisiert?
Interaktionen werden nach der Traffic-Quelle der Sitzung, in der sie stattgefunden haben, eingeordnet (z. B. ein Seitenaufruf während einer Sitzung, die über eine AdWords-Anzeige begonnen hat, ist eine Interaktion, die unter Bezahlte Suche eingeordnet wird).
Wenn die Interaktion während einer Sitzung nicht auftritt, wird sie anhand des Typs der Interaktion kategorisiert:
- Interaktionen der Typen Meeting, Anruf, Vertriebs-E-Mail-Antwort und Konversation werden kategorisiert als Vertrieb. Bei Berichten zur Attribution der Erstellung von Deals und Umsatz-Attribution sollten Vertriebsaktivitäten dem Kontaktdatensatz und den entsprechenden zugehörigen Deal-Datensätzen zugeordnet werden. Zum Beispiel:
- Ein Kontaktdatensatz ist mit einem Deal-Datensatz verknüpft.
- Wenn ein HubSpot-Nutzer den Kontakt bezüglich eines Deal-Datensatzes anruft und den Anruf im Kontaktdatensatz protokolliert, wird die Anruf-Aktivität automatisch dem Dealdatensatz zugeordnet , wenn es sich um einen der fünf letzten offenen Deals des Kontaktdatensatzes handelt. Andernfalls sollte der Benutzer den Anruf manuell dem Dealdatensatz zuordnen.
- Da der Anruf sowohl dem Deal als auch dem Kontakt zugeordnet wird, geht der Bericht davon aus, dass er sich auf den Deal bezieht und kann ihn für die Attribution der Deal-Erstellung berücksichtigen.
- Wird der Anruf nicht dem Deal zugeordnet, wird er auch nicht für den Bericht zur Attribution der Deal-Erstellung berücksichtigt, da er zwar nicht für den Deal, aber möglicherweise für andere Zwecke relevant ist.
- Interaktionen des Typs Marketing-E-Mail-Klick werden als E-Mail-Marketing kategorisiert.
- Interaktionen des Typs Social-Media-Klick werden als Organische Social Media kategorisiert.
- Wenn die Interaktion die Erstellung des Kontakts war und dies offline erfolgte, werden sie unter Offline-Quellen kategorisiert. Erfahren Sie , was Offline-Quellen bedeuten können.
Wie schreibe ich extern gehosteten Seiten Anteile zu?
Wenn Ihre Website nicht von HubSpot gehostet wird, sondern extern verwaltet wird, können Sie dennoch Attribution-Berichte für Ihre Seiten erstellen. Standardmäßig werden jedoch alle Anteile, die einer extern gehosteten Seite zugeschrieben werden, in den Elementtyp Seite ohne Elementtyp eingeordnet.
Um einen bestimmten Content-Typ zu einer Seite zuzuweisen, können Sie Ihr Entwicklerteam bitten, diesen Seiten den folgenden Code hinzuzufügen:
var _hsq = window._hsq = window._hsq || [];
_hsq.push(['setContentType', 'CONTENT_TYPE']);
Ersetzen Sie den Text CONTENT_TYPE im Code mit dem Ausdruck für den Inhaltstyp, dem die Anteile zugeschrieben werden sollen.
- Um dem Inhaltstyp Website-Seite Anteile zuzuschreiben, verwenden Sie die Ausdrücke
standard-pageodersite-page. - Um dem Inhaltstyp Landingpage Anteile zuzuschreiben, verwenden Sie den Ausdruck
landing-page. - Um dem Inhaltstyp Blogbeitrag Anteile zuzuschreiben, verwenden Sie den Ausdruck
blog-post. - Um dem Inhaltstyp Wissensdatenbankartikel Anteile zuzuschreiben, verwenden Sie den Ausdruck
knowledge-article.
Erfahren Sie in der Entwicklerdokumentation von HubSpot, wie dieser Code funktioniert.
Bitte beachten: Wenn Sie den oben aufgeführten Code zu Ihren Seiten hinzufügen, werden nur neue Seiteninteraktionen dem spezifischen Content-Typ zugeschrieben. HubSpot aktualisiert frühere Interaktionen nicht rückwirkend auf den neuen Content-Typ. Diese Interaktionen werden also weiterhin Seite ohne Content-Typ zugeschrieben.
Welche Daten werden für die Berechnung der Umsatz-Attribution benötigt?
Wenn nicht die erwarteten Daten in Ihrem Bericht angezeigt werden, vollziehen Sie nach, welche Daten der Bericht verwendet. In dem Bericht wird Folgendes nicht berücksichtigt:
- Alle Umsätze oder Kundeninteraktionen außerhalb von HubSpot, die keine Tracking-URLs (UTMs) verwenden, wobei die Kampagne zu einer Landingpage mit dem HubSpot-Tracking-Code führt;
- Alle Umsätze oder Kundeninteraktionen von Deals, die nicht über bekannte Eigenschaftswerte in den Eigenschaften Betrag, Erstellungsdatum und Abschlussdatum verfügen
- Alle Vertriebs Aktivitäten (d. h. Anrufe, Meetings, Konversationen und persönliche E-Mails), die nicht sowohl mit einem Kontaktdatensatz als auch einem Dealdatensatz mit den oben genannten Eigenschaft Werten verknüpft sind.
- Alle persönlichen E-Mails , die zwar gesendet, aber nicht beantwortet wurden.
In den Bericht werden nur Deals aufgenommen, die alle folgenden Bedingungen erfüllen:
- Der Deal muss sich in einer erfolgreich abgeschlossenen Phase befinden.
- Überprüfen Sie Ihre Deal-Pipeline , um zu identifizieren, ob eine abgeschlossene und gewonnene Phase vorhanden ist.
- Wenn sie nicht vorhanden ist, erstellen Sie eine neue Dealphase oder bearbeiten Sie eine vorhandene Dealphase in eine erfolgreich abgeschlossene Phase.
- Aktualisieren Sie Ihre tatsächlichen gewonnenen Deals , damit Sie in diese Phase verschoben werden.
- Dem Deal muss mindestens ein Kontakt zugeordnet sein.
- Der Bericht basiert auf den Interaktionen des Kontakts, die HubSpot nachverfolgt hat. Ohne einen zugeordneten Kontakt wird der Umsatz keinen Interaktionen zugeschrieben.
- Wenn ein Deal keinen zugeordneten Kontakt aufweist, sollten Sie den am besten geeigneten Kontakt für den Deal identifizieren und den Kontakt dem Deal zuordnen.
- Der Deal muss über bekannte Eigenschaftswerte in den Eigenschaften Betrag, Erstellungsdatum und Abschlussdatum verfügen. Diese Eigenschaftswerte sind für den Bericht erforderlich. Wenn sie leer sind, fügen Sie den Deal-Eigenschaften den korrekten Wert hinzu.
Wenn ein Deal alle oben aufgeführten Bedingungen erfüllt, enthalten die für den Bericht verwendeten Hauptdaten Folgendes:
- Umsatz aus der Eigenschaft Betrag des Deals.
- Häufige Interaktionen und Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Dealdatensatz und einem Kontaktdatensatz .