Gewusst wie: So richten Sie Quellen-Tracking ein

Zuletzt aktualisiert am: May 20, 2016

Anforderungen

Produkt: HubSpot Marketing
Abonnement: Basic, Pro, & Enterprise

Damit Sources (Quellen) die Informationen sammeln kann, die Sie benötigen, um informierte Marketing-Entscheidungen zu treffen, müssen Sie zunächst einige Einstellungen prüfen. Wenn Sie Ihr Portal zum ersten Mal einrichten, sollten Sie diese Einstellungen überprüfen, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Informationen gesammelt und richtig kategorisiert werden.

Wenn Ihre Website komplett auf HubSpot gehostet wird, wird der Tracking-Code automatisch in alle Seiten eingebettet, die Sie erstellen. Sie müssen den Tracking-Code also nicht manuell installieren und folglich auch die Schritte in diesem Artikel nicht befolgen. Wenn Ihre Haupt-Website allerdings auf einer anderen Plattform gehostet wird und Sie HubSpot nur für Ihre Landing-Pages und/oder Ihren Blog verwenden, sollte der Analytics-Code in die Fußzeile Ihrer externen Website eingefügt werden. Ohne Tracking-Code auf Ihren externen Seiten werden Besucher auf diesen nicht registriert. Außerdem wird die Gesamtzahl Ihrer Besucher nicht auf Ihrem Dashboard angezeigt und das Quellen-Tool kann nicht auf die notwendigen Daten zugreifen, um die Anzahl an Besuchern auf Ihrer Website zu bestimmen.

Berichteinstellungen

Navigieren Sie zunächst zu Reports > Reports Settings (Berichte > Berichteinstellungen).

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Tracking-Code

Wenn Sie sich in den Berichteinstellungen befinden, sehen Sie als Erstes den Tracking Code (Tracking-Code). Sie müssen diesen Code auf jeder externen Website-Seite einbetten, die Sie mit dem Quellen-Tool von HubSpot tracken möchten. Wenn Sie den Code installiert haben, kann es einen Moment dauern, bis er auf allen Seiten funktioniert. Hier finden Sie eine Anleitung, um zu überprüfen, ob der Tracking-Code auf Ihren externen Seiten richtig installiert ist. HubSpot empfiehlt Ihnen, den Tracking-Code unten auf der Seite (vor dem abschließenden -Tag) einzufügen. Hier erfahren Sie, wie Sie den Tracking-Code auf einer herkömmlichen Website installieren.

Wenn Ihre externe Website auf WordPress gehostet wird, können Sie das WordPress-Plugin von HubSpot verwenden. Damit wird der Tracking-Code in Ihre Fußzeile eingefügt und HubSpot kann zwischen Standard- und Blog-Seiten unterscheiden und diese Daten separat auf Ihrem Dashboard und in der Seiten-Performance anzeigen. Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen zum Einrichten des Tracking-Codes in WordPress: Gewusst wie: So installieren Sie den Tracking-Code auf Ihrer WordPress-Website.

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Domains

Nachdem Sie den Tracking-Code eingefügt haben, sollten Sie die Domains angeben, die Sie als Teil Ihrer Website tracken möchten. Die unter Site Domains (Website-Domains) aufgeführten Domains werden in Ihren Quellen-Berichten nicht als Verweis-Traffic registriert, da sie als Teil Ihrer Website gelten. Es spielt keine Rolle, ob der Tracking-Code auf einzelnen Seiten dieser Domains installiert ist oder nicht. Verweise stammen stets von verlinkten Domains und stehen in keinerlei Verhältnis zum Tracking-Code.  Alle Domains im Domain-Manager werden automatisch in diese Kategorie eingefügt. Unter „Type“ (Typ) wird bei diesen Domains „hosted“ (gehostet) angegeben.  

1. Die Target Domain (Ziel-Domain) ist die Domain, die in vielen HubSpot-Apps verwendet wird, darunter Keywords, Links, Page Performance und Competitors. Diese Domain wird auch angezeigt, wenn Sie Ihre HubID (Hub-ID) oben rechts in Ihrem Portal aufrufen und dann auf „view your website“ (Website anzeigen) klicken.

2. Sie haben dann die Möglichkeit, die Funktion Automatic cross-domain linking (Automatische domainübergreifende Verlinkung) zu aktivieren. Diese Funktion stellt sicher, dass ein Kontakt, der Seiten auf einer Ihrer Domains besucht und dann über einen Link auf eine weitere Domain von Ihnen gelangt, als ein und derselbe Besucher erkannt und nicht doppelt gezählt wird.

3. Im Anschluss können Sie Limit tracking (Tracking eingrenzen) aktivieren. Dadurch wird sichergestellt, dass ausschließlich Besucher der von Ihnen angegebenen Domains gezählt werden – auch wenn Ihr Tracking-Code aus irgendeinem Grund auf einer anderen Seite eingebettet wird, die nicht zu Ihrer Website gehört.

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Datenschutzrichtlinie

Die Datenschutzrichtlinie ist standardmäßig so eingestellt, dass Besucher nicht gefragt werden, ob sie der Verwendung von Cookies zustimmen. Das Aktivieren/Deaktivieren von Cookies wirkt sich nicht auf Ihre Daten im Quellen-Tool aus, da HubSpot erkennt, wie Besucher auf Ihre Website gelangt sind. Allerdings werden diese Daten nicht in den Datenbankeintrag eines Kontaktes (hier werden die Ausgangsquellendaten erfasst) eingetragen, wenn Cookies nicht aktiviert sind. Je nach Standort Ihres Unternehmens sind Sie eventuell gesetzlich dazu verpflichtet, Ihre Besucher zu fragen, ob sie der Verwendung von Cookies während der Nutzung Ihrer Website zustimmen. An einigen Orten ist die Verwendung von Cookies hingegen gesetzlich verboten. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie die für Ihren Standort relevanten Nutzungsrichtlinien befolgen. Falls Ihr Unternehmen in Europa tätig ist, müssen Sie darauf achten, dass Sie die gesetzlichen Regelungen der EU für Cookies befolgen. In diesem Artikel erfahren Sie Näheres zur ordnungsgemäßen Verwendung von Cookies in Europa.

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IP-Filter

Im letzten Abschnitt der Reports Settings (Berichteinstellungen) können Sie IPs eingeben, die nicht als Traffic gezählt werden sollen. HubSpot empfiehlt Ihnen, Ihren eigenen Traffic herauszufiltern, damit Ihre Daten nicht durch interne Website-Besuche verfälscht werden. Wenn Sie sich eine Vorschau Ihrer Seiten ansehen, hat dies keinen Einfluss auf den Traffic. Wenn Sie jedoch eine bereits im Netz veröffentlichte Seite aufrufen, wird der Tracking-Code geladen und Sie werden als Besucher erfasst. Wenn Sie Ihren eigenen Traffic herausfiltern, werden Ihre Besuche nicht gezählt. Bitte beachten Sie, dass Sie durch das Filtern von IP-Traffic auch die Daten aus Formular-Einsendungen filtern.

So finden Sie Ihre IP:

  • Rufen Sie http://whatismyip.com auf. Ihre IP-Adresse wird oben rechts angezeigt. Bitte beachten Sie, dass Ihre IP-Adresse sich ändern kann, wenn Sie von einem anderen Standort aus arbeiten.
  • Falls Sie eine IT-Abteilung haben, können Sie auch dort nach Ihrer IP-Adresse fragen. Ihre IT-Mitarbeiter können Ihnen garantiert weiterhelfen.
  • Rufen Sie Ihren Internetanbieter an und fragen Sie nach Ihren IP-Bereichen.
  • Wir empfehlen Ihnen, eine statische IP-Adresse für Ihr Büro oder Ihr Heimnetzwerk zu nutzen, falls Ihr Internetanbieter eine solche zur Verfügung stellen kann.
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